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AfD Sachsen

Die Eskalation der Auseinandersetzung …

vom Redaktionsteam, Druckausgabe STEIGER 01 / 2022 (Nr. 6)

Gerade die Corona-Politik, u. A. mit Ausgrenzung gesunder ungeimpfter Menschen, willkürlichen und tiefgreifenden Einschränkungen, ergänzt durch eine harte Rhetorik des herrschenden Politisch-Medialen-Komplexes führt zur Eskalation der gesellschaftlichen Auseinandersetzung. So äußerte zum Beispiel der amtierende SPD-Kanzler Scholz, dass es für ihn „keine roten Linien mehr geben“ würde.

Diese verschärfte Form der Auseinandersetzung erreichte spätestens mit dem Kesseltreiben gegen Montagsspaziergänger auch Freiberg, nach dem unsere Bürger lange Zeit friedlich und ohne andere einzuschränken spazierten.

Schadet lächerliche Imagekampagne Freiberg?

vom Redaktionsteam, Druckausgabe STEIGER 01 / 2022 (Ausgabe 6)

Die vor Weihnachten 2021 veröffentlichte „Imagekampagne“ #WirLiebenFreiberg (siehe Bilder) erregt in der Stadt viel Widerspruch. Dazu hat Stadtrat Ronny Mildner die Kollegen Andreas Krause, Markus Gehrke und Marko Winter, aus der AfD-Fraktion befragt.

Angeblich soll diese Kampagne das Image Freibergs außerhalb der Stadt verbessern. Was haltet ihr davon?

Die seltsame Weltoffenheit des Universitätsrektors Prof. Barbknecht...

von André Petzold, Stadtrat

Primäre Aufgaben einer Universität sind Lehre und Forschung. Darüber hinaus darf sie gesellschaftliche Debatten anstoßen, aber niemals einschränken-

Der Rektor der Bergakademie Freiberg, Prof. Dr. Barbknecht, macht sich Sorgen um den Ruf der Stadt Freiberg: Montagsspaziergänger bringen ihn um den Schlaf. Ist dies berechtigt? Oder sind in der breiten Widerstandsbewegung nicht Parallelen zum Jahr 1989 in der DDR erkennbar? Wir finden: Ja!

Kommentar einer Freiberger Bürgerin, Name der Redaktion bekannt

Mit Befremden haben wir die Mitteilung vom Rücktritt des Dompfarrers Urs Ebenauers vom Amt des Stadtbotschafters aus der Freien Presse aufgenommen [siehe HIER]. Demokratische Normen und Regeln scheinen diesen Geistlichen der evangelischen Kirche nicht zu interessieren. Als ehemalige DDR- Bürger sind wir stolz auf die Errungenschaften des Herbstes von 1989/1990. Sie wurden auch durch die große Mitwirkung der hoch geschätzten Pfarrer Wilhelm Schlemmer und Professor Hermann Kandler erreicht.

Stellungnahme zum Abwahlantrag gegen den Beigeordneten für Stadtentwicklung und Bauwesen, Herrn Reuter

von Mathias Stahl, Stellv. Fraktionsvorsitzender

Der Stadtrat Freiberg hat am 13.01.2022 zum Abwahlantrag bezüglich des Beigeordneten Reuter zu entscheiden. Nach § 56 (4) Sächsischer Gemeindeordnung (SächsGemO) ist eine Aussprache des Rates vor der Beschlussfassung aus Gründen zum Schutz der Person nicht gestattet. Gleichwohl ist die Abstimmung von öffentlichem und überregionalem Interesse.

Ich nehme daher an dieser Stelle die Gelegenheit wahr, meine Entscheidungsfindung und Abstimmverhalten öffentlich zu erläutern:

Besinnliche Weihnachten und eine Guten Rutsch ins Jahr 2022

Liebe Freibergerinnen und Freiberger,

die alternative Stadtratsfraktion wünscht Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und für das Neue Jahr ALLES GUTE!

Leider bewegt uns das leidige Thema "Corona" schon das zweite Jahr. Und wieder einmal geht ein tiefer Riss durch das Land. Familienmitglieder, Freunde und Kollegen stehen sich plötzlich unversöhnlich gegenüber. Dabei sind die Ängste vor dem Virus, vor Armut durch wirtschaftliche Einschränkungen und vor einer Gesundheitsdiktatur durch Grundrechtsbeschränkungen alle begründet und real. Wie in der Weihnachtszeit mit dieser schwierigen Situation umgehen?

Montagsspaziergang unter Blaulichtgewitter

Kommentar und Bilder von Andreas Krause

Liebe Freiberger, ein paar Tage ist es nun her, dass unsere Stadt den zweiten Montag in Folge eine extrem hohe Polizeipräsenz von aus den Altbundesländern herangekarrten Bereitschaftskräften erfuhr. Beide Male gelang es mit hohem Personalaufwand den Spaziergang zu stoppen und friedliche Bürger einzukesseln. Es stellt sich daher so manchem Freiberger die Frage, macht ein montäglicher Abendspaziergang unter diesen Bedingungen eigentlich Sinn oder sollte dieser künftig bei entsprechender Polizeiüberlegenheit kurzfristig besser unterlassen werden?

In meinen Augen gilt es eine direkte Konfrontation zu vermeiden. Unsere Bürger sollten so einsichtig sein, bei einer extrem hohen Polizeianwesenheit auf den Spaziergang selbst zu verzichten. Das Verweilen in kleinen und kleinsten Gruppen auf den Straßen im zentrumsnahen Stadtgebiet steht meines Wissens nach (noch) unter keinem Verbot.

Spaziergänger in FG

Anfang Dezember 2021 versendete der Bürgerinitiative "Dialog für unsere Zukunft" (siehe HIER, Link zu Telegram)" einen Offenen Brief an unseren Oberbürgermeister, Sven Krüger, und uns Stadträte aller Fraktionen. Diese Initiative besteht aus Bürgern von Freiberg und Umgebung und hat sich zum Ziel gesetzt "eine umgehende, uneingeschränkte Wiederherstellung unserer Grundrechte und Aufarbeitung des sogenannten 'Pandemiegeschehens' im Landkreis Mittelsachsen" anzustossen.

AfD-Fraktion: Freibergs friedliche Montagsspaziergänger sind gelebte Demokratie...

Stellungnahme zum "Offenen Brief" der sogenannten 'Freiberg für Alle'- Gruppierung, gegen die Montagsspaziergänge von Kritikern der Corona-Politik gerichtet.
 
Der Fraktionsvorsitzende Marko Winter kommentiert "Die im Offenen Brief propagierte Schuldzuweisung, dass Freiberger Montagsspaziergänger und Ungeimpfte (...niedrige Impfquote...) die Ursache sind, dass (Zitat) 'Krankenhäuser am Limit arbeiten' und 'die Belastung der Pflegekräfte an der Grenze' sei, ist zurückzuweisen. Das was diese Gruppierung 'Freiberg für Alle' behauptet (siehe Link), lässt sich widerlegen: Voriges Jahr wurde exakt die gleiche Situation beschrieben. Wenn nun nach Millionen Impfungen allein in Sachsen - besonders betroffene Altersgruppen sind praktisch vollständig geimpft - immer noch der gleiche Zustand vorliegt, kann es schwerlich die Minderheit der Ungeimpften sein...
 
Mathias Stahl

Als Reaktion auf den Offenen Brief der Stadträtin Dr. Pinka (weitere Infos unten im Text) hat die AfD-Stadtratsfraktion nachfolgende Antwort veröffentlicht, von Mathias Stahl und Marko Winter

Freiberg, den 6. Oktober 2021

Sehr geehrte Frau Dr. Pinka, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Krüger, sehr geehrter Herr Bürgermeister Reuter, sehr geehrter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, sehr geehrte Damen und Herren,

in Anbetracht des Gewaltaufrufs gegen Sie Frau Dr. Pinka möchten wir Ihren offenen Brief bezüglich Absage Stadtrat nun nicht unerwidert lassen. Wir bitten daher ebenfalls um Weiterleitung durch die Vorsitzenden an Ihre Fraktionsmitglieder bzw. an die Mitarbeiter des Stadtratsbüros.

Wir freuen uns, über die überwältigenden Wahlerfolge der AfD in Sachsen, und gratulieren Carolin Bachmann zur Wahl als Direktkandidatin unseres Wahlkeises (Mittelsachsen 1, Wahkreis 161). Wir sind sicher, dass Du unseren Wahlkreis in Berlin gut vertreten wirst und danken Dir für Deinen erfolgreichen Wahlkampf.

Ebenso freuen wir uns über den Sieg von Mike Moncsek gegen den "Ostbeauftragten der CDU" Marco Wanderwitz, welcher durch üble Beschimpfungen gegen Sachsen und "Merkel-Propaganda" aufgefallen ist. Unsere Gratulation geht auch an alle unsere weiteren gewählten Abgeordneten.  

Collage Dominik Kern, Foto pixabay

Meinungsbeitrag, zusammengefasst von Dominik Kern

Überall begegnen uns neuerdings merkwürdige sprachliche Konstrukte. Man hört von Radfahrenden, die im Biergarten sitzen, von Studierenden, die auf der Party tanzen oder von Blasenden und Streichenden des Sinfonieorchesters. Texte werden mit Gendersternchen, Doppelpunkten und Binnen-Is durchzogen. Nachrichtensprecher und Moderatoren im Fernsehen sprechen immer öfter doppelt oder mit „Gender-Schluckauf“.

Carolin Bachmann - Direktkandidatin zur Bundestagswahl

Carolin Bachmann ist die Kandidatin der Alternative für Deutschland (AfD) für die Bundestagswahl im Wahlkreis 161. Er umfasst große Teile des Landkreises Mittelsachsen. Dazu gehören u.a. die Städte und Gemeinden Freiberg, Brand-Erbisdorf, Flöha, Mittweida, Döbeln, Sayda, Dorfchemnitz, Oederan, Bobritzsch-Hilbersdorf, Eppendorf, Frauenstein, Rechenberg-Bienenmühle Großhartmannsdorf, Weißenborn, Lichtenberg, Großschirma, Halsbrücke, Neuhausen, und Mulda. Wie Carolin ihren Wahlkreis im September diesen Jahres gewinnen möchte, wollten wir - die AfD-Stadtratsfraktion Freiberg – gern wissen. Deshalb hatten wir sie zum Interview eingeladen. Das Interview führte Marko Winter, Fraktionschef der Alternativen Fraktion in der Universitätsstadt Freiberg.

Winter: Guten Tag Carolin, unsere Fraktion freut es sehr, dass wir gemeinsam in diesen wichtigen Wahlkampf gehen können. Möchtest Du Dich deinen Lesern kurz vorstellen?

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