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AfD Sachsen

von Mathias Stahl

"Ich bedaure die Unehrlichkeit und Widersprüchlichkeit in der Debatte um den Entscheid Amtsverweser. Dem Stadtrat oblag eine Ermessensentscheidung.
Dafür wären die Kläger und Gründe der Wahlanfechtung für eine ehrliche öffentliche Debatte offen zu legen gewesen. Ich verweise nochmals auf die Tatsache: Kein Kandidat
legte Widerspruch ein, trotzdem argumentierten jeweils unterstützende Fraktionen danach gegenteilig. Dem Prinzip "gewählt ist gewählt" wurde nicht entsprochen.

Um Freiberg zu befrieden und voranzubringen wären nun die zugrunde liegenden persönlichen Zwistigkeiten zumindest im Hintergrund anzusprechen und zu klären. Derzeit sehe ich dafür keine Bereitschaft."

06.03.2026

13. Februar 1945 – Dresden im Feuer

Text und Grafik Andreas Krause, Stadtrat in der AfD Fraktion Freiberg, parteilos

Wenn am 13. Februar die Glocken läuten, erinnert Dresden an eine Nacht, die sich unauslöschlich in das Gedächtnis der Stadt eingebrannt hat. Gegen 21 Uhr heulten 1945 die Sirenen. Wenig später versank die Innenstadt im Bombenhagel britischer und amerikanischer Verbände. Spreng- und Brandbomben verwandelten Straßenzüge in ein Flammenmeer. Ein Feuersturm fraß sich durch Wohnviertel, Keller wurden zu Todesfallen.

Getroffen wurden nicht nur Gebäude. Getroffen wurden Menschen. Dresdner Familien, Frauen, Männer und Kinder, Flüchtlinge aus den Ostgebieten, Verwundete in Lazaretten. Sie suchten Schutz und fanden doch den Tod. Zeitzeugen berichteten später von verkohlten Straßenzügen, von Leichen auf den Straßen und den Wegen des Großen Gartens, von einer Stadt, die innerhalb weniger Stunden ihre Gestalt verlor. Was sie sahen, ließ sie nie wieder los.

Dresden war im Februar 1945 überfüllt mit Flüchtlingen und vom Krieg gezeichnet. Der Angriff traf vor allem die Zivilbevölkerung. Die Wucht der Zerstörung, das gezielte Entfachen eines Feuersturms im dicht bebauten Stadtkern – all das sprengt jede militärische Notwendigkeit. Es war ein Akt entfesselter Gewalt, ein Verbrechen das eine wehrlose Stadt ins Mark traf.

Mit dem Verstummen der Erlebensgeneration wächst die Pflicht zur klaren Erinnerung. Wer das Geschehen verharmlost oder mit zynischen Parolen verhöhnt, beleidigt die Toten. Dresden mahnt, wohin Krieg führt, wenn Maß und Menschlichkeit verloren gehen.

Das Gedenken am 13. Februar gilt den Opfern. Es gilt den Müttern und Vätern, den Kindern, den Alten. Ihr Leid verpflichtet uns, Krieg niemals als Mittel der Politik zu akzeptieren. Eine Stadt in Flammen ist kein Kollateralschaden. Sie ist ein warnendes Zeichen.

Erläuterungen - Beschluss zum Entscheid Amtsverweser

von Mathias Stahl

Erläuterungen zum Verfahren Amtsverweser bei Anfechtung der Bürgermeisterwahl (04.03.2026):

In diesem Falle kommt § 54 Abs. 5 SächsGemO zur Anwendung. Kommentar dazu: "Im Hinblick darauf, dass die weit überwiegende Zahl der Wahlanfechtungen nicht zu einer
Wahlwiederholung oder Neuwahl führt, eröffnet Abs. 5 dem Gemeinderat die Möglichkeit, den zum Bürgermeister gewählten Bewerber alsbald nach der Wahl als 
Amtsverweser tätig werden zu lassen. Im Falle der Anfechtung der Bürgermeisterwahl kann auch in Gemeinden mit Beigeordnetem der gewählte Bürgermeister vom
Gemeinderat zum Amtsverweser bestellt werden." (Binus, Sponer, Koolman (2020): Sächsische Gemeindeordnung - Kommentar. 3. Auflage, Wiesbaden: Kommunal- und Schulverlag, S. 206)

De facto geht es morgen bei der Abstimmung Amtsverweser um die Frage: Philipp Preissler - ja oder nein. Andere Kandidaten stehen nach Abs. 5 auch später nicht zur Wahl.


Pressemitteilung 11.02.2026

Die AfD-Stadtratsfraktion hat auf Ihrer letzten Sitzung einstimmig den Beschluss gefasst, zur Stadtratssitzung im März für die Bestellung eines Amtsverwesers zu stimmen bzw. Philipp Preissler im April als gewählten OBM-Kandidaten als Amtsverweser zu bestellen.

Fraktionsvorsitzender Stahl begründet:

„Das Wahlergebnis zur OBM-Wahl ist eindeutig und laut Wahlprüfungsbehörde gültig. Wir sehen die bisher in öffentlicher wie nichtöffentlicher Diskussion aufgeführten Kritikpunkte zum Wahlkampfverhalten des Kandidaten Preissler im Angesicht des Wahlergebnisses als nicht mandatsrelevant an.

Eine Wahl ist DAS Legitimität stiftende Ereignis einer Demokratie und sollte nicht leichtfertig angefochten werden, auch wenn es eine Niederlage bedeutet. Die endgültige Entscheidung muß nun natürlich das Gericht treffen.

Nach § 45 Abs. 1 Kommunalwahlgesetzt (KomWG) ist es jedem Kandidaten möglich, und sofern er seine Rechte verletzt sieht auch ohne Unterstützer, in Widerspruch zu gehen. Jeder Gegenkandidat war nach dem Wahlgang im Zuge der aufgekommenen Diskussion also angehalten, sich für oder gegen einen Einspruch zu entschließen. In Rücksprache mit der Fraktion entschied sich unser OBM-Kandidat Jens Uhlemann dagegen und erkannte die Wahl somit persönlich an.

Unser Beschluss zur Bestellung von Philipp Preissler als Amtsverweser nach § 54 Abs. 5 Sächsische Gemeindeordnung (SächsGemO) ist daher nur die Fortsetzung dieser Entscheidung zur Anerkennung und wird von unserem Kandidaten auch vorbehaltlos unterstützt.“

Im Vorfeld des Beschlusses noch zu klärende Fragen:               

„Laut Kommunalaufsicht wurde der nach der Wahl eingehende Einspruch aufgrund des Nichterreichens des vorgeschriebenen Unterstützerquorums formal zurückgewiesen, d.h. kein anderer Gegenkandidat ging in Widerspruch, durch Pressenachfrage bestätigt. Warum? Sah kein Kandidat seine Rechte als verletzt an? Wurde von den anderen Kandidaten ebenfalls keine Mandatsrelevanz gesehen?

Es ist weiterhin die Frage zu stellen, warum Fraktionen des Stadtrates nun eine Meinung gegen die Bestellung des Wahlsiegers als Amtsverweser äußern, obwohl doch Ihr jeweiliger OBM-Kandidat nicht Einspruch gegen die Richtigkeit der Wahl erhob und damit indirekt die Wahl doch bestätigte! Welche neuen Erkenntnisse führen bei den Fraktionen nun zu einer gegenteiligen Meinung?

Die Beantwortung der Fragen würde die öffentliche Diskussion hinsichtlich Begründetheit der Wahlanfechtung wesentlich beleben.“

Guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr 2026

wünscht Ihre AfD-Stadtratsfraktion.

Grafik und Text, Andreas Krause

Wir blicken mit Zuversicht auf das neue Jahr. Unter anderem die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt werden 2026 einen frischen Impuls für ganz Deutschland setzen und echte Chancen eröffnen. Das ist eine Gelegenheit, die wir nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten möchten.

Unser Deutschland benötigt eine Politik, die Leistung fördert, den Mittelstand entlastet, Bürokratie abbaut und Familien stärkt. Wir setzen uns für sichere Grenzen, eine konsequente Migrationspolitik sowie für eine Energiepolitik ein, die Versorgungssicherheit und bezahlbare Preise verbindet. Bildung muss wieder Verlässlichkeit und Leistungsorientierung bieten und Kulturpolitik den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern.

Jetzt ist die Zeit, positive Impulse zu setzen und zu handeln. Informiert euch, sprecht mit Nachbarn und Kollegen, bringt Argumente ein und unterstützt lokale bürgerliche Initiativen. Werbt für Vernunft und Verantwortung, beteiligt euch an Diskussionen in Vereinen und sozialen Netzwerken, und nutzt jede Gelegenheit zur Stimmabgabe. Jede Stimme, jedes Gespräch und jede Tat trägt dazu bei, dass regionale Mehrheiten bundesweit nachwirken und konkrete Veränderungen möglich werden.

Gehen wir mit Optimismus und Tatkraft in das Jahr 2026. Gemeinsam werden den Grundstein für eine lebenswerte, bürgerliche Zukunft für unsere deutsche und sächsische Heimat legen. Packen wir es jetzt an!

Frohes Weihnachtsfest!

Grafik und Text, Andreas Krause

Liebe Freibergerinnen und Freiberger,

wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und Zuversicht für das kommende Jahr.

Möge diese besondere Zeit Ihnen Momente der Ruhe schenken, in denen Sie neue Kraft schöpfen können.

Ihre AfD-Stadtratsfraktion Freiberg

 

Wünsche zum 4. Advent

Grafik und Text, Andreas Krause

Vier Kerzen erhellen den Stolln, ihr Licht kündet vom nahen Weihnachtsfest. Wie die Steine in den Händen der Bergleute von der Kraft der Erde zeugen, so erinnert uns die Adventstradition an Hoffnung, Glauben und Zusammenhalt.

Den Bürgern der Silberstadt Freiberg möge der 4. Advent Licht und Freude schenken.

Ihre AfD-Stadtratsfraktion Freiberg

 

Einen schönen 1. Advent

Grafik und Text: Andreas Krause

„Ein heller Schein im alten Stolln – möge der erste Advent uns Licht, Hoffnung und Zuversicht schenken."

Die AfD-Stadtratsfraktion wünscht den Bürgern der Silberstadt Freiberg einen schönen 1. Advent!

 

von Marko Winter, Stellv. Fraktionsvorsitzender

Nach einem intensiven Wahlkampf, man kann fast sagen einer "Materialschlacht", fand am 26. Oktober der zweite Wahlgang anlässlich der OB-Wahl statt. 

Wahlgewinner ist der Kandidat Philipp Preissler, welcher für die Freien Wähler antritt. Weitere Informationen finden Sie auf seiner Webseite HIER (preissler-freiberg.de). Er setzte sich im zweiten Wahlgang mit 45,95 Prozent der gültigen Stimmen durch. Die AfD‑Stadtratsfraktion Freiberg gratuliert Philipp Preißler herzlich zu seinem Wahlerfolg und wünscht ihm eine erfolgreiche Amtszeit.

Wir wünschen erfolgreiches, spannendes und schönes Schuljahr!

Grafik und Text: Andreas Krause, August 2025

Liebe ABC-Schützen, liebe Schüler,

heute beginnt für viele Kinder in Sachsen ein neues Kapitel – der erste Schultag! Als AfD-Fraktion im Freiberger Stadtrat freuen wir uns mit euch und gratulieren allen ABC-Schützen ganz herzlich zu diesem besonderen Moment. Wir wünschen euch eine fröhliche Feier im Kreis eurer Familien und Freunde und natürlich eine große, Zuckertüte voller Überraschungen!

Am Montag startet dann für euch und alle anderen Schüler das neue Schuljahr. Wir wünschen euch dafür viel Freude am Lernen, Neugier auf Neues, starke Freundschaften und ganz viel Durchhaltevermögen. Bleibt mutig, stellt Fragen, helft einander und habt Spaß dabei, unsere Heimat und die Welt zu entdecken!

Wir als AfD-Stadtratsfraktion wünschen euch ein erfolgreiches, spannendes und schönes Schuljahr!

Grafik KI-basiert

von Marko Winter, Juli 2025, Grafik KI-generiert

In der letzten Ausgabe des STEIGERS konnten unsere Leser zum ersten Mal an einem Preisausschreiben teilnehmen. Wer beim Kreuzworträtsel das richtige Lösungswort herausfand und es dann an die Redaktion schickte, hatte die Chance, einen von drei Preisen zu ergattern. Einige Freiberger haben sich daran beteiligt. Nochmals Danke an alle Einsender. 

Nun hat die "Glücksfee" drei Gewinner bestimmt. Hauptpreis ist das Buch eines Satirikers aus dem Raum Dresden. Zweiter und dritter Preis sind aktuelle Zeitschriften mit konservativer und rechter Ausrichtung.

Die hoffentlich glücklichen Gewinner sind informiert. Die Übergabe der Preise findet nächste Woche statt. Dazu gibt es dann weitere Informationen auf dieser Webseite.

Hinweis: Die Verteilung des STEIGERS erfolgt durch ehrenamtliche Verteiler in vielen Freiberger Stadtteilen. Sollten Sie noch keinen erhalten haben, bitten wir um Rückmeldung mit vollständiger Anschrift an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Die Bereitschaft zur Mithilfe bei der Verteilung hilft uns ebenfalls sehr.  

  

 

 

Jens Uhlemann

Pressemitteilung von Redaktionsteam und Jens Uhlemann, 12. Juni 2025, Fotograf Markus Gehrke, letztes Update August 2025

Jens Uhlemann (Webseite https://uhlemann-fuer-freiberg.de/) ist ein erfahrener Kommunalpolitiker aus Bobritzsch-Hilbersdorf, der sich durch seine langjährige Erfahrung als selbständiger Unternehmer und sein politisches Engagement in der Kommunalpolitik auszeichnet. Seit 21 Jahren setzt er sich ehrenamtlich als Gemeinderat in seiner Heimatgemeinde und 11 Jahre als Kreisrat im Landkreis Mittelsachsen für die Interessen der Bürger ein.

Kurzbericht und Bilder von Marko Winter und Andreas Krause

Das erste Jahr unserer Wahlperiode ist fast vorbei. Da nahmen wir zum Anlass, uns am 30. Mai zur ersten Fraktionsklausur zu treffen.

Es ging uns darum, dass wir uns grundlegende Gedanken machen, über das alltägliche Arbeitsaufkommen im Ratsablauf hinaus. Wir wollten also sowohl zurück als auch in die Zukunft blicken.

Vorsitzender Mathias Stahl mit Glocke
Unser Vorsitzender Mathias Stahl mit Glocke; Die nimmt er, wenn es weitergeht...

von Marko Winter

Nach einiger Unterbrechung ist der neue STEIGER seit April 2025 in der Verteilung. Er ist größer als das bisherige Format. Nachfolgend ein Screenshot:

Muttertagsgrüße

Grafik und Text Andreas Krause

Seit 1923 wird der Muttertag in Deutschland gefeiert – eine schöne Tradition, die wir unbedingt bewahren sollten. Denn Mütter haben allen Grund, sich an diesem Tag feiern zu lassen. Ohne sie wären wir nicht hier, ohne ihre Liebe und Hingabe hätten wir niemals zu den Menschen werden können, die wir heute sind.

Doch Muttersein bedeutet weit mehr als Kinder großzuziehen. Es bedeutet Verantwortung, unermüdlichen Einsatz und oft auch persönliche Opfer. Umso wichtiger ist es, dass unsere Gesellschaft Mütter nicht nur an einem Tag im Jahr wertschätzt, sondern sie dauerhaft unterstützt.

Gesegnetes Osterfest!

Grafik Andreas Krause, Text Marko Winter

Die AfD-Fraktion im Freiberger Stadtrat wünscht ein gesegnetes Osterfest!

Wir grüßen mit dem Zitat: "Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens." (von Gertrud von Le Fort)

 

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