von Mathias Stahl
"Ich bedaure die Unehrlichkeit und Widersprüchlichkeit in der Debatte um den Entscheid Amtsverweser. Dem Stadtrat oblag eine Ermessensentscheidung.
Dafür wären die Kläger und Gründe der Wahlanfechtung für eine ehrliche öffentliche Debatte offen zu legen gewesen. Ich verweise nochmals auf die Tatsache: Kein Kandidat
legte Widerspruch ein, trotzdem argumentierten jeweils unterstützende Fraktionen danach gegenteilig. Dem Prinzip "gewählt ist gewählt" wurde nicht entsprochen.
Um Freiberg zu befrieden und voranzubringen wären nun die zugrunde liegenden persönlichen Zwistigkeiten zumindest im Hintergrund anzusprechen und zu klären. Derzeit sehe ich dafür keine Bereitschaft."
06.03.2026

